Häufig gestellte Fragen (FAQ)
In der Regel werden die Kosten für Sexualberatung, Somatic Experiencing und traumasensible Körperarbeit nicht von gesetzlichen oder privaten Krankenkassen übernommen. Du trägst die Sitzungen selbst, da es sich nicht um eine medizinische Leistung im Sinne der Krankenkassen handelt.
Eine Sexualberatung ist dann sinnvoll, wenn du Fragen, Unsicherheiten oder wiederkehrende Herausforderungen in deiner Sexualität, Beziehung oder deinem Körperempfinden hast. Sie kann präventiv wirken, dein Selbstbewusstsein stärken und dir helfen, neue Wege zu mehr Zufriedenheit und Verbindung zu finden.
Nein. Sexualberatung findet stets bekleidet statt.
Bei Prozessorientierter Körperarbeit (körperbasierte Lernräume) kannst du dich ausziehen, wenn du dich dabei wohlfühlst, musst es aber nicht.Die Sitzungen finden vor Ort in der Praxis in Bern oder online per Zoom statt.
Im Erstgespräch klären wir dein Anliegen und definieren Ziele.
Der Ablauf ist individuell und richtet sich nach deinem Thema – meist mit Fokus auf Reflexion, Gespräch und somatische Wahrnehmung.
Die Anzahl der Sitzungen variiert je nach Anliegen.
Körperarbeit verbindet Gespräch, Wahrnehmung, Atem- und achtsamkeitsbasierte Bewegungssequenzen. Jede Session beginnt mit einem Ankommen und einer klaren Absprache. Danach folgt achtsame Körperarbeit nach deinem Tempo und Wunsch. Die Arbeit ist kein Training, keine Therapie im klassischen Sinn — sie dient deinem bewussten Erleben im Körper.
Grundsätzlich ist die Menstruation nicht störend und du musst dir darüber keine Gedanken machen.
Du kannst einfach ein Schwämmchen aus Naturmaterial verwenden.
Falls du lieber warten möchtest bis deine Periode vorbei ist, kannst du den Termin selbstverständlich verschieben.
Wenn du dazu noch Fragen hast, melde dich gerne jederzeit!
Veränderung ist ein individueller Prozess. Manche Menschen erleben bereits nach einer Session erste spürbare Veränderungen. Für nachhaltige Lern- und Bewusstseinsprozesse empfiehlt sich oft eine Begleitung über mehrere Termine.